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Die Wissenschaftler: RWTH Aachen

Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen besteht aus 260 Instituten in neun Fakultäten und gehört damit zu den führenden europäischen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen. Zudem ist die RWTH Teil des Hochschulnetzwerkes TU9, dem neun führende Technische Universitäten in Deutschland angehören. Durch die Interdisziplinarität in der Zusammenarbeit sowie durch eine hohe Anzahl an Existenzgründungen steht die Hochschule für Innovation und strebt an, bis 2020 dauerhaft exzellent in Forschung und Lehre zu sein.

Die Bearbeitung des Forschungsvorhabens „Psychologische Wirkungen von Arbeitsstellenlängen, -staffelungen und -gestaltungen auf den Verkehrsteilnehmer“ wird durch zwei Institute der RWTH Aachen University, dem Institut für Straßenwesen Aachen sowie dem Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau, durchgeführt. Darüber hinaus ist die Verkehrspsychologin Frau Prof. Dr. phil. Eva-Maria Skottke beratend tätig.

Diese beiden Institute sind auf Fragen hinsichtlich Verkehrsablauf, Verkehrsbewertung und Verkehrssicherheit spezialisiert. Für die Bearbeitung sind seitens des Instituts für Straßenwesen Aachen Dr.‑Ing. Dirk Kemper und Dipl.-Ing. Christian Busen vorgesehen. Vom Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau sind Max Haberstroh M.A., Dr.-Ing. Max Klingender und Larissa Schmidt M.A. mit der Bearbeitung befasst.

Projektteam (v.l.n.r.) Larissia Schmidt M.A., Dr.-Ing. Max Klingender, Max Haberstroh M.A, Prof. Dr. phil. Eva-Maria Skottke, Dipl.-Ing. Christian Busen, Dr.-Ing. Dirk Kemper